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Kurz und laut

nichts davon ist überflüssig

SELECTED PROJECTS

mit geschlossenen Augen

wer will denn da fliehen?

2 Jahre drüber nachgedacht

Jetzt funktioniert es von allen Seiten. Erzähl mal, was siehst du?

 

 

 

140 x 220 cm . Acryl . Tinte . Graphit auf Leinwand . im Juli 2012 . Zoom 1 . oben mehr links

 

was ich nicht vergessen darf

Die Neigung alles aufzuschreiben

Es geht nicht um mich und den Streuner, sondern um das Dahinter.

 

 

 

 

mach mal Mutti!

Abbildung

„Ist deine Mutter auch Künstlerin?“ Ja. Sie weiß es nur noch nicht.

to recycle = wiederaufbereiten, aus: re- = wieder, zurück (< lateinisch re-) und cycle = Kreis(lauf) < lateinisch cyclus

 

Stickerei – Cyklus auf Leinen von Erika Ruhmke . nicht die erste Handarbeit . 43 x 76 cm . 2012

darunter – Vorlage . Mischtechnik auf Leinen von Mirja Nicola Ruhmke_Detail . 2010

 

das ergab sich so_in progress

das Zwischenmenschliche 

 

„Derzeit gibt es über 900 Tafeln in Deutschland, die grösste soziale Bewegung. 

Über 1,5 Millionen Bedürftige werden mit Lebensmitteln versorgt. 

 Knapp 1/3 davon sind Kinder und Jugendliche. 

1 Milliarde Menschen weltweit haben nicht genug zu essen.“

 

Jetzt – hauptsächlich Tafel-Klipse von nur einem Lebensmittelgeschäft,

Nachbarschaftsklipse, die von Freunden und auch viele von Freunden
organisierte . Format variabel

 

Morphologische Visionen

umzuordnen

……“Für Tier, Pflanze, Gen oder Atom scheint sie einen gemeinsamen Ur-Baukasten entworfen zu haben, den allein ein sich verändernder Aggregatzustand von Flüssigkeiten bestimmt. Schon hier zeigt sich ein Widerspruch.

Denn die Künstlerin legt zwar wie eine Feldforscherin ihre einzelnen Funde in einer Auslegeordnung vor uns aus; zum anderen unterläuft sie dieses System auch wieder, da sich die eingefangenen Bildformen einer präzisen Einordnung, oder wissenschaftlich gesprochen: Klassifizierung, konstant verweigern.“…..

 

aus „Unter dem Augendeckel“ von Dr.Viola Weigel, Kunsthalle Wilhelmshaven

im Katalog „Verantwortlich für das eigene Verschwinden“_2010

 

 

2005 – Meisterschülerarbeit

 

Morphologische Visionen